Vita

Sehnsucht und Neugier führen Wigbert Röth seit mehr als 30 Jahren mit der Kamera in ferne Länder. Schon zu „Ostzeiten“ reiste Wigbert Röth illegal auf abenteuerlichen Wegen zu den Gletschern und Gipfeln des Pamir und nach Sibirien. Auf mehreren Bergexpeditionen erreichte er die eisigen Gipfel des Pik Korshenewskaja (7105 m, Pamir, Tadschikistan), Aconcagua (6962 m, Anden, Argentinien) und Alpamayo (5947 m, Anden, Peru).

Die Faszination des Reisens, das Abenteuer und das Erleben fremder Kulturen sind für den Fotografen und Bergsteiger Wigbert Röth zum Lebensinhalt geworden. Seit vielen Jahren präsentiert er seine Bilder und Reiseerlebnisse in professionellen Film- und Fotoreportagen.

Mit eindrucksvollen Bildern dokumentiert Wigbert Röth die Schönheit unberührter Landschaften und erzählt von den Lebenswelten indigener Gemeinschaften und ihren uralten Kulturen. Seine Vorträge sind getragen von einer tiefen Verbundenheit mit der Natur und von Respekt vor den Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet. In lebendigen Erzählungen werden Abenteuer und Begegnungen mit kulturgeschichtlichen und ethnologischen Einblicken verbunden.

Wigbert Röth möchte mit seinen Bildern und Vorträgen die Zuschauer für die Vielfalt der Natur und der Kulturen sensibilisieren, ein Zeichen für Verständnis und Respekt zwischen den Völkern setzen und dazu einladen, die Welt mit offenen Augen und offenem Herzen zu betrachten.