Himalaya – Mein Weg in die Berge

Die Berge sind für Wigbert Röth weit mehr als ein Ziel – sie sind eine Lebenseinstellung. Seinen Ursprung nahm diese „Bergsucht“ bereits zu DDR-Zeiten mit Expeditionen zu den Siebentausendern des Pamir. Einem Kindheitstraum folgend, führte ihn sein Weg schließlich tief in den Himalaya.

Mystik und Magie sind hier bis heute lebendig. Geheimnisvolle Klöster, die höchsten Gipfel der Welt, eine atemberaubende Natur und die herzliche Offenheit der Menschen prägen diese überwältigende Hochgebirgslandschaft. Die Reportage vereint bewegende Geschichten und brillante Aufnahmen aus acht Reisen durch Indien und Nepal.

Drei Wochen lang durchquert Wigbert Röth mit Packpferden den Westhimalaya in Ladakh und Zanskar, wandert über die karge Changtang-Hochebene und erkundet die Region Garhwal. In Nepal umrundet er auf einer anspruchsvollen Trekkingtour den Manaslu, wobei die Überquerung des 5.140 Meter hohen Larkya-Passes zur größten Herausforderung wird. Im Solu Khumbu führt ihn der Weg zur Ama Dablam und zum Mount Everest. Auf 5.600 Metern Höhe erlebt der Fotograf bei Sturm und eisigen Temperaturen die reine Magie der Berge: Er beobachtet, wie das Licht der Abendsonne die Gipfel langsam zum Glühen bringt, bis der nächtliche Sternenhimmel seine sanfte Decke über den Himalaya ausbreitet.

Im einstigen Königreich Mustang beeindrucken uralte buddhistische Maskentänze in den Klöstern sowie Erosionslandschaften von unglaublicher Farbenvielfalt. Den Kontrast dazu bildet Kathmandu – ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen mit einer faszinierenden Fülle buddhistischer und hinduistischer Tempelanlagen.

Dieser Vortrag ist eine tief empfundene Liebeserklärung an die Berge und ihre Bewohner. Er zeigt die ungezähmte Natur in all ihrer wilden Schönheit und Poesie.

Multivisionsshow "Himalaya - mein Weg in die Berge" von Wigbert Röth

Der Vortrag wurde programmiert mit m.objects